Abschiebungen, Repressionen und Diskriminierung bedrohen die Fußball‑WM der Männer in den USA, Mexiko und Kanada.
Die Fußball-WM 2026 soll ein globales Fest werden und ein Milliardengeschäft für den Fußballweltverband FIFA, doch sie findet im Schatten einer akuten Menschenrechtskrise statt.
Wir fordern: Menschenrechte müssen bei der WM im Mittelpunkt stehen!
Statt Zusammenhalt drohen massive Gefahren durch staatliche Behörden:
- Willkürliche Razzien der Einwanderungsbehörde ICE und Massenabschiebungen in den USA
- Einschränkung von friedlichen Protesten
- Rassistische, queer- und trans*-feindliche Diskriminierung
- Menschenrechtsverletzungen durch staatliche Sicherheitskräfte in Mexiko
- Vertreibung von wohnungslosen Menschen in Kanada.
Für viele Menschen wird das Turnier dadurch zu einem Ort der Angst. Das gilt besonders für Menschen, die rassistische und queerfeindliche Gewalt und Diskriminierung erleben oder von Armut betroffen sind. Wir fordern: Menschenrechte müssen bei der WM im Mittelpunkt stehen!
Schreibe jetzt an FIFA‑Präsident Gianni Infantino sowie die Regierungen der Gastgeberländer. Fordere sie auf, Abschiebungen und Razzien zu stoppen, Protest zu schützen und Diskriminierung konsequent zu bekämpfen.
